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Hallo und "Welcome"! Schön, dass Sie auf meiner Webseite vorbei schauen!

Wie Sie bereits gesehen haben, heiße ich Gabriele Marx. Ich bin 49 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Söhnen, die inzwischen 8 und fast 10 Jahre alt sind. Wir wohnen seit 2004 in Neustadt. Einige von Ihnen kennen mich bereits, da ich von Oktober 2009 bis Mitte September 2014 der Mortimer English Club in Neustadt war. Seit dem 1. Oktober geht es in eigener Regie „Rund um Englisch“ weiter.



Ich hatte mich schon in der Schule für Fremdsprachen interessiert und war auch immer sehr gut darin. Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin / Europasekretärin ESA gemacht. Schon während meiner Schulzeit hatte ich privat Nachhilfestunden in den meisten Hauptfächern gegeben. Für die Sekretärinnenschule habe ich während meiner Ausbildung ebenfalls Sprachunterricht erteilt, allerdings normalerweise Deutsch als Fremdsprache und nur in Ausnahmefällen Vertretung der anderen Sprachlehrer. Damit hätte ich mich aber noch nicht getraut, eine eigene Sprachschule zu eröffnen.

Nach meiner Ausbildung habe ich eine Sekretariatsstelle im Investment Banking der Dresdner Bank (inzwischen Commerzbank), Frankfurt/Main, angenommen, blieb aber nur ein gutes Jahr im Sekretariat, weil ich eingeladen wurde, in eine unterstützende Position auf die Handelsseite zu wechseln. Nach ca. 6 Jahren begann meine Abteilung, einen "Auslandsableger" bei der Dresdner Bank New York zu planen. Da ich die meiste Erfahrung in der Schnittstelle Handel/Abwicklung hatte, wurde ich 1993 mit einem Auslandsentsendungsvertrag für 3 Jahre nach New York versetzt.

Noch bevor dieser erste Vertrag abgelaufen war, war ich Teilzeitstudent am Marymount Manhattan College, New York City, geworden. Es war zwar anstrengend, neben dem 7.30-Uhr-bis-wie-immer-lange-es-dauert-bis-die-Arbeit-erledigt-ist-Job noch zu studieren, aber es hat auch unglaublich viel Spaß gemacht. Zum Glück für mich war die Aufbauarbeit in der Bank nach den ersten 3 Jahren noch nicht beendet, und so wurde mein Vertrag um weitere 2 Jahre verlängert.

Als auch diese Zeit um war, hatte ich die Wahl: Rückkehr nach Deutschland, oder ein Arbeitsvertrag nach Ortsrecht in New York. Letzterer ist für die meisten Deutschen nicht sehr attraktiv, da man aus dem deutschen Renten-, Krankenversicherungs-, Arbeitsrechtsystem usw. herausfällt, aber ich wollte gerne mein Studium beenden, und somit habe ich den lokalen Vertrag angenommen. In 2001 hatte ich dann meinen Bachelor of Arts als Jahrgangsbeste mit der "Traumnote" 4.0, also summa cum laude, in den Fächern Soziologie und Internationale Studien in der Tasche.

Ich hatte mich bei mehreren amerikanischen Universitäten für ein Doktoratsstudium der Soziologie beworben, war von allen angenommen worden und hatte mich schließlich dafür entschieden, meine Stelle bei der Bank zu kündigen und an der Princeton University in New Jersey weiterzustudieren. Im August 2001 begann also mein "neues" Leben als Vollzeitstudent. Akademisch war dieses Studium allerdings weniger erfolgreich, da ich während meines 3. Semesters meinen heutigen Ehemann kennen lernte und wir recht bald beschlossen, eine Familie zu gründen und nach Deutschland zurückzukehren. Im Jahr 2004 kam dann also die große Rückumsiedlung, mein Mann fand eine Stelle in Neustadt am Rübenberge, und in diesem Jahr wurde auch unser erster Sohn geboren. Sein kleiner Bruder folgte in 2006.

Mir war immer klar, dass ich "irgend etwas" machen wollte, wenn meine Kinder beide im Kindergarten waren. Nach 11 Jahren USA war Englisch für mich praktisch zur zweiten Muttersprache geworden, Nachhilfe und Unterricht hatte ich schon lange gegeben... dann fand ich den Mortimer English Club, dessen ansprechende Lehrmaterialien, überzeugende Methode und zentrale Ausbildung der Partner mir erlaubten, sofort durchzustarten. Im Januar 2010 begann ich mit den ersten Probestunden. Im September 2014 unterrichtete ich meine letzten Kurse als Mortimer English Club.

Der 1. Oktober ist der Stichtag für meinen Neustart unter eigener Regie: „Rund um Englisch“ soll nicht nur ein Name, sondern auch Programm sein. Natürlich möchte ich weiter unterrichten, und ich freue mich sehr, dass viele meiner bestehenden Schüler weiter Unterricht bei mir nehmen möchten. Ich habe inzwischen „inoffiziell“ auch schon Informationen recherchiert, Dokumente Korrektur gelesen, Webseiten übersetzt. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie „etwas Englisches“ benötigen, auch wenn es kein Unterricht ist! Ich spiele immer mal mit dem Gedanken, einen regelmäßigen Spieleabend ins Leben zu rufen, könnte mir einen book club vorstellen... es gibt vieles, was man machen könnte – es braucht Zeit, und Interessenten. Sind Sie dabei?

See you soon! Bis bald! See you soon!

I look forward to hearing from you!

Best regards,
Gabi Marx